Erythrozyten (Singular der Erythrozyt; von altgriechisch ἐρυθρός erythrós „rot“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“;[1] auch rote Blutkörperchen genannt) sind die häufigsten Zellen im Blut von Wirbeltieren. Als einzige bekannte Ausnahme unter den Wirbeltieren besitzen die im Südpolarmeer vorkommenden Krokodileisfische keine Erythrozyten. Sie dienen unter anderem dem Transport von Sauerstoff von der Lunge oder den Kiemen zu den diversen Körpergeweben. Erythrozyten, und damit Blutkörperchen, wurden erstmals 1658 von Jan Swammerdam als flachovale Teilchen im Froschserum beschrieben. (Quelle Wikipedia)

Erythrozyt Aufbau(Bildquelle: www,grossesblutbild.de)

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